ALBUMBLATT (1325)
Release: 2026 (CD/digital)
ALBUMBLATT - das ist die Sehnsucht
für Klarinette und Klavier
Musik von Clara Schumann, Robert Schumann und Max Reger
Julia Drukh - Klarinette
Gryta Tatoryte - Klavier
Tonaufnahmen Februar 2026
Schloss Ettlingen
Tonaufnahmen: Radoslaw Pallarz
Fotografie: Christopher Cocks
Text: Julia Drukh und Gryta Tatoryte
Durata: ca. 70 Min.
Release: Juli 2026
Vertrieb - NAVIS Musik
© 2025 NAVIS Musik
ALBUMBLATT - Das ist die Sehnsucht
01 Albumblatt (Max Reger)
02 Tarantella
03 Romanze 1. Satz (Robert Schumann)
04 Romanze 2. Satz
05 Romanze 3. Satz
06 Romanze 1. Satz (Clara Schumann)
07 Romanze 2. Satz
08 Romanze 3. Satz
09 Geistervariationen (Robert Schumann)
10 Sonate 1. Satz (Max Reger)
11 Sonate 2. Satz
12 Sonate 3. Satz
13 Fantasiestücke (Robert Schumann)
14 Albumblatt - das ist die Sehnsucht (Max Reger, Rainer Maria Rilke)
Das Erinnern gehört zum Wesen der Musik. Kaum eine Kunst vermag Vergangenes so unmittelbar gegenwärtig werden zu lassen wie ein gespielter Ton, eine wiederkehrende Melodie, ein Atemzug zwischen zwei Phrasen. Die Vielfalt der möglichen Erinnerung ist immens und gerade für uns Musiker in höchstem Maße produktiv und inspirierend.
Dieses Programm ist dem Gedächtnis an Künstler gewidmet, deren runde Todestage sich im Jahr 2026 jähren - Robert (170.) und Clara Schumann (130.) sowie Max Reger (110.), Komponisten, die uns besonders nahe stehen. Auch Rainer Maria Rilke mit seinem 100. Todestag ist in dieses Album eingebunden; seine Worte verleihen ihm den Untertitel: „Das ist die Sehnsucht.“
Sehnsucht - kaum ein Begriff beschreibt die deutsche Romantik treffender. Sie ist Erinnerung und Hoffnung zugleich, Nähe und Ferne, Bewegung nach innen wie nach außen. In den Werken dieses Albums erscheint sie in vielen Gestalten: als lyrische Intimität, als flüchtiger Tanz, als melancholische Rückschau und als innere Unruhe.
Im Zentrum des Programms stehen Robert und Clara Schumann - zwei musikalische Stimmen, die auf einzigartige Weise miteinander verbunden sind und doch jeweils eine eigenständige künstlerische Sprache entfalten. Robert Schumanns Drei Romanzen op. 94, 1849 entstanden und später mit einer von Clara Schumann durchgesehenen Klarinettenstimme veröffentlicht, entfalten eine intime Klangsprache voller Zartheit und poetischer Innigkeit. Ursprünglich für Oboe (oder Violine) und Klavier komponiert, wirken sie in ihrer gesanglichen Linienführung beinahe wie Worte ohne Sprache. Jede der drei Miniaturen scheint einen eigenen seelischen Zustand festzuhalten: Nachdenklichkeit, innere Bewegung und schließlich ein beinahe schwebendes Verlöschen.
Auch Clara Schumanns Drei Romanzen op. 22, 1853 für Joseph Joachim komponiert und 1855 veröffentlicht, gehören zu den kostbarsten Kammermusikwerken der Romantik. Ihre Musik verbindet Klarheit und Emotionalität in einer für ihre Zeit außergewöhnlichen Balance. Hier spricht keine „Komponistin im Schatten“, sondern eine eigenständige musikalische Persönlichkeit von großer Ausdruckskraft. Die Romanzen verbinden virtuose Eleganz mit tief empfundener Innerlichkeit - Musik von leuchtender Wärme und stiller Intensität.
Zwischen diese beiden romantischen Pole tritt Max Reger, der sich zeitlebens als Erbe der deutschen Romantik verstand und zugleich ihre Grenzen erweiterte. In seinen Charakterstücken - der temperamentvollen Tarantella g-Moll WoO II/12 und dem poetischen Albumblatt Es-Dur WoO II/13, beide um 1901/2 entstanden - begegnen sich Virtuosität und konzentrierte Miniaturkunst. Besonders das Albumblatt wird zum programmatischen Zentrum dieser Aufnahme: ein musikalischer Eintrag ins Erinnerungsbuch, persönlich, flüchtig und zugleich von bleibender Wirkung. Reger hatte die klanglichen Möglichkeiten der Klarinette 1900 erstmals in zwei Sonaten erkundet, die seine Auseinandersetzung mit Johannes Brahms spiegeln.
Regers Klarinettensonate B-Dur op. 107 eröffnet schließlich eine andere Klangwelt. In dem 1908/9 in Leipzig komponierten Werk verdichtet sich die spätromantische Sprache zu einer hochromatischen, emotional aufgeladenen Ausdrucksform. Trotz aller kompositorischen und spieltechnischen Komplexität bleibt diese Musik von einer tiefen menschlichen Wärme getragen. Seinem Verleger gegenüber betonte Reger, dass er mit ihr ein „gar lichtes, freundliches Werk“ geschaffen habe, und dem Vorstandsmitglied der Gewandhausdirektion Adolf Wach gegenüber bezeichnete er es als ein „ungemein klares Werk“; und er fügte hinzu: „Brahms hat dafür Musterbeispiele aufgestellt, wie der Styl sein muß.“
Einen besonderen Moment des Innehaltens bilden Robert Schumanns Thema mit Variationen in Es-Dur für Klavier WoO 24, die sogenannten Geistervariationen. 1854 entstanden, handelt es sich um seine letzte Komposition, bevor er in die Nervenheilanstalt in Endenich bei Bonn eingewiesen wurde. Clara Schumann schrieb in ihrem Tagebuch: „[In der Nacht vom 17. auf den 18. Februar] stand Robert immer wieder auf und schrieb ein Thema, welches ihm die Geister Schuberts und Mendelssohns vorsangen, und über welches er für mich [am 22./23. Februar] ebenso rührende wie ergreifende Variationen machte.“ Am 27./28. Februar (unterbrochen durch seinen berühmten Sturz in den Rhein) schrieb Schumann seine „Geistervariationen“ erneut nieder und übersandte sie seiner Ehefrau Clara Schumann. Die Erstveröffentlichung erfolgte erst 1939. Die schlichte Melodie und ihre behutsamen Variationen wirken wie ein leiser Abschied: entrückt, verletzlich und von erschütternder Schönheit. Kaum irgendwo tritt die romantische Sehnsucht so unverstellt hervor wie in diesen letzten Seiten.
Mit den drei Fantasiestücken op. 73 für Klarinette und Klavier, gleichfalls aus dem Jahr 1849, beschließen wir das Programm in einer Musik voller Bewegung und freier Imagination. Zwischen lyrischer Kantabilität und leidenschaftlichem Aufbruch entfaltet Schumann hier noch einmal jene poetische Welt, die sein Schaffen unverwechselbar macht: Musik als Ausdruck des Innersten, als Gespräch zwischen Traum und Wirklichkeit.
„Das ist die Sehnsucht“ - Rilkes Worte stehen über diesem Album nicht nur als poetisches Motto, sondern als Schlüssel zum Hören. Diese Werke erzählen von Erinnerung und Vergänglichkeit, von Nähe und Verlust, von der Hoffnung, im Klang etwas festzuhalten, das sich dem Wort entzieht. Gerade in der Rückschau auf diese Künstlerpersönlichkeiten wird deutlich, wie lebendig ihre Stimmen geblieben sind. Dieses Album versteht sich zugleich als persönliche Hommage - an Freunde, Wegbegleiter und geliebte Menschen, die gegangen sind, deren Stimme jedoch im Erinnern weiterklingt.
“Das ist die Sehnsucht: wohnen im Gewoge
und keine Heimat haben in der Zeit.
Und das sind Wünsche: leise Dialoge
täglicher Stunden mit der Ewigkeit.
Und das ist Leben. Bis aus einem Gestern
die einsamste von allen Stunden steigt,
die, anders lächelnd als die andern Schwestern,
dem Ewigen entgegen schweigt.”
Rainer Maria Rilke
Die deutsch-russische Klarinettistin Julia Drukh kommt ursprünglich aus St. Petersburg, Russland. Dort lernte sie Klarinette an der Rostropovich-Musikschule und studierte anschließend am Mussorgsky-College sowie am Rimski-Korsakov-Konservatorium. Sie setzte ihr Studium in Deutschland fort, zunächst bei Prof. Wolfgang Meyer an der Hochschule für Musik Karlsruhe; anschließend führte sie ihr Aufbaustudium an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart (HMDK) bei Prof. Norbert Kaiser fort, das sie 2020 mit Auszeichnung abschloss.
Seit 2015 ist sie als Orchestermusikerin tätig: Sie war Praktikantin beim SWR-Symphonieorchester und hatte Zeitverträge bei den Düsseldorfer Symphonikern, beim Osnabrücker Symphonieorchester, bei den Dortmunder Philharmonikern und bei der Neuen Philharmonie Westfalen. Unter anderem wirkte Julia Drukh bei einigen Projekten des Ensembles Klangforum Wien und bei den Orchestern des NDR, WDR und SWR mit. Seit Oktober 2024 ist sie am Theater Plauen-Zwickau als Solo-Klarinettistin beschäftigt und hat einen Lehrauftrag an der HMDK Stuttgart inne.
Julia Drukh ist Preisträgerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe und kann auf eine beeindruckende Liste von Auszeichnungen verweisen. Unter anderem ist sie Finalistin und Stipendiatin des renommierten Deutschen Musikwettbewerbs (mit Trio Y, 2021) und Trägerin des DAAD-Preises 2020.
Darüber hinaus konzertierte sie als Solo- und Kammermusikerin bei internationalen Festivals wie dem Festival zeitgenössischer Musik „St. Petersburger Musikalischer Frühling“ (Russland/2016), den Grötzinger Musiktagen (Deutschland/2019), den Höri-Musiktagen (Deutschland/2023), dem Kammermusikfestival in Plovdiv (Bulgarien/2017) und dem Festival zeitgenössischer Musik „Impuls“ in Graz (Österreich/2023). Als Orchestermusikerin wirkte sie beispielsweise beim Osterfestival in Bayreuth (Deutschland/2015), bei den Donaueschinger Musiktagen (Deutschland/2019) und bei den Salzburger Festspielen (Österreich/2021) mit.
Zudem war sie aktiv an der Gründung und Organisation des Festivals „Zeitlose Musik“ in Karlsruhe (2015–2020) beteiligt und veröffentlichte ihr erstes Solo-Album „Poesie der Luft“ beim Musiklabel GENUIN (2023), das 2024 mit einem Grand Prix beim Wettbewerb „Music & Stars Awards’24“ als bester CD-Performer ausgezeichnet wurde.
Durch ihre Zusammenarbeit mit dem CEFES C.F. Schmidt Musikverlag wirkt Julia Drukh aktiv an der Erweiterung des Klarinetten-Repertoires mit und gehört zu den wenigen Klarinettist:innen, die sowohl das deutsche wie das französische Klarinettensystem auf gleich hohem Niveau beherrschen.
Die litauische Pianistin Gryta Tatoryte ist bekannt für ihre einfühlsame und überzeugende Interpretation klassischer Musik, ihren schnellen Überblick über komplexe zeitgenössische Werke sowie für ihre harmonische und ausgewogene Zusammenarbeit mit verschiedenen Lied- und Kammermusikensembles. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit widmet sie sich der Lehre an den Hochschulen für Musik in Karlsruhe und Freiburg.
In Panevėžys (Litauen) geboren, begann sie im Alter von sechs Jahren aus eigenem Antrieb mit dem Klavierspiel. Bereits mit zehn wurde sie an die angesehene Nationale M. K. Čiurlionis Kunstschule in Vilnius eingeladen, wo sie von Justas Dvarionas ausgebildet wurde und zahlreiche nationale wie internationale Wettbewerbserfolge errang.
Ab 2008 studierte sie an der Hochschule für Musik Karlsruhe bei Michael Uhde, Peter Eicher, Markus Stange und Anna Zassimova. Dort schloss sie ihre künstlerischen Studiengänge – Bachelor, Master und Solistenexamen im Fach Klavier – jeweils mit Auszeichnung ab und erlangte bei Mirjam Boggasch den zusätzlichen Masterabschluss in Musikpädagogik. Wichtige künstlerische Impulse erhielt sie zudem von Pianisten wie Markus Hadulla, Ralf Gothóni und Menahem Pressler.
Als Gastkünstlerin war Tatoryte bei renommierten Festivals zu erleben, darunter die Schwetzinger Festspiele, das Schleswig-Holstein Musik Festival und das Vilnius Festival. Zahlreiche Rundfunk-, CD- und Fernsehaufnahmen dokumentieren ihr Schaffen. Für ihre künstlerische Arbeit wurde sie vielfach ausgezeichnet, unter anderem durch Stipendien des litauischen Kulturministeriums, der Mstislav Rostropovich Foundation, der SOS Talents Foundation, der Richard-Wagner-Stipendienstiftung, des Zonta-Clubs Karlsruhe sowie durch das Programm NEUSTART KULTUR.
Unser besonderer Dank gilt:
der Stadt Ettlingen für die Möglichkeit, im Asamsaal des Ettlinger Schlosses aufnehmen zu dürfen. Es war uns ein besonderes Anliegen, die einzigartige Akustik dieses Raumes in unserer Aufnahme einzufangen;
dem Klavierhaus Claudio Labianca GmbH für die sorgfältige Betreuung des Konzertflügels;
Christopher Cocks für die einfühlsamen und ausdrucksstarken Fotografien;
Michael Hahn von AML Medialogistik für die professionelle Herstellung dieser CD;
Dr. Jürgen Schaarwächter vom Max-Reger-Institut Karlsruhe für seine freundliche Unterstützung und wertvollen Hinweise zu den Begleittexten;
unseren Mentorinnen, Mentoren und Lehrenden, die uns auf unserem musikalischen Weg begleitet haben und weiterhin mit Rat und Unterstützung zur Seite stehen;
unseren Freundinnen, Freunden und Familien, deren Zuspruch, Geduld und Unterstützung diese Aufnahme überhaupt erst möglich gemacht haben.
Julia & Gryta
ALBUMBLATT (1325)
Release: 2026 (CD/digital)
Julia Drukh
Gryta Tatoryte
Clara Schumann
Robert Schumann
Max Reger
MAAT-KA-RA (1324)
Release: 2026 (digital)
Ensemble MEMORIA TENERE
Radoslaw Pallarz
SATDJEHUTI (1326)
Release: 2026 (digital)
Ensemble MEMORIA TENERE
Radoslaw Pallarz
VIA CRUCIS (1322)
Release: 01.11.2024 (digital)
Ensemble MEMORIA TENERE
Mädchenkantorei der Domkirche Stuttgart
Lydia Schimmer
Radoslaw Pallarz
SETTING SAILS (1323)
Release: 14.02.2025 (digital)
Hsiao-Yen Chen
Christof Skupin
Friedrich Radermacher
AMUN ATON RE (1321)
Release: 04.10.2024 (digital)
Ensemble MEMORIA TENERE
Radoslaw Pallarz
how you get to know yourself (1320)
Release: 20.10.2023 (digital)
NO TIME FOR PAIN
your knife of apathy (Single)
Release: 28.07.2023 (digital)
INSOMATY
VEXATIONS (1318)
Release: 07.07.2023 (digital)
Klaus Weber
Erik Satie
dear past (1319)
Release: 05.05.2023 (digital)
ELLE ZOE
my youth is in flames (1317)
Release: 08.04.2022
NO TIME FOR PAIN
DIEU EST SIMPLE (1316)
Release: 18.02.2022
Klaus Weber
Olivier Messiaen
César Franck
AETERNUM MARE (1315)
Release: 02.04.2021 (digitaler Release)
Ulrike Katharina Becker
Ensemble MEMORIA TENERE
Radoslaw Pallarz
RAPUNZEL (1403)
Release: 02.10.2020 (digitaler Release)
Gaby Pas-Van Riet
Annette Schütz
Yulia Drukh
Martina Schrott
Gesa Jenne
Jonathan Schirmer
Frederik Stock
Radoslaw Pallarz
TRUST (1314)
Release: 07.08.2020
Lydia Schimmer
Andrew Dewar
Domkapelle St. Eberhard Stuttgart
DE PROFUNDIS (1402)
Release: 10.04.2020 (digitaler Release)
Tabea Schmidt
Ensemble MEMORIA TENERE
Radoslaw Pallarz
PRINZESSIN ROSETTE (1313)
Release: 21.02.2020
Gabriele Turck
Nadine Hartung
Jasmin Bachmann
Maurice Ravel
JULIUS UND DIE GLADIATOREN (1312)
Release: 15.11.2019
Gaby Pas-Van Riet
Anne Angerer
Dirk Altmann
Hanno Dönneweg
Wolfgang Wipfler
Jasmin Bachmann
Radoslaw Pallarz
DORNRÖSCHEN (1311)
Release: 25.07.2019
Emily Körner
Soo Eun Lee
Andreea Alcalde
Hendrik Then-Bergh
Frederik Stock
Radoslaw Pallarz
RUMPELSTILZCHEN (1310)
Release: 31.05.2019
Jasmin Bachmann
Villa Berg Quartett
Gabriele Turck
Gesa Jenne
Ingrid Philippi
Wolfgang Düthorn
Dvorak / Mozart / Mendelssohn
DER NUSSKNACKER (1309)
Release: 07.12.2018
Katarzyna Mycka
Franz Bach
Jasmin Bachmann / E.T.A. Hoffmann
Pjotr I. Tschaikowsky / Peter Klemke
TUTANCHAMUN (1308)
Release: 28.09.2018
Lydia Schimmer
Jasmin Bachmann
SWR Symphonieorchester
Radoslaw Pallarz
EVEN IN THE ODDEST TIMES (1401)
Release: 24.08.2018 (digitaler Release)
Evgeny Popov
Christian Frey
Thomas Gehring
Philipp Körner
Manuel Schattel
Nicky Sohn
EPHESOS (1307)
Release: 20.04.2018
Sebastian Manz
Aleksandra Lustig
Emily Körner
Simone Riniker Maier
Jakob Lustig
Blanco Coines Escriche
Claus Kühner
Radoslaw Pallarz
WEIHNACHTSGESCHICHTE (1306)
Release: 17.11.2017
Ensemble MEMORIA TENERE
Radoslaw Pallarz
ROTKÄPPCHEN (1305)
Release: 22.09.2017
Emily Körner
Larissa Manz
Ayano Yamazoe
Hendrik Then-Bergh
Radoslaw Pallarz
JERUSALEM (1303)
Release: 23.06.2017
Ulrike Katharina Becker
Emily Körner
Dirk Altmann
Anna Mazurek
Claus Kühner
Franz Bach
Radoslaw Pallarz
FAUSTA UND DER VULKAN (1304)
Release: 30.06.2017
Tabea Schmidt
Philippe Tondre
Emily Körner
Jakob Lustig
Bernhardt Lörcher
Felix von Tippelskirch
Franz Bach
Jasmin Bachmann
Radoslaw Pallarz
ARCHE NOAH (1302)
Release: 11.08.2017
Christina Singer
Anne Angerer
Gesa Jenne
Hendrik Then-Bergh
Frederik Stock
Jasmin Bachmann
Radoslaw Pallarz
POMPEJI (1301)
Release: 04.11.2016
Tabea Schmidt
Philippe Tondre
Emily Körner
Jakob Lustig
Bernhardt Lörcher
Felix von Tippelskirch
Franz Bach
Radoslaw Pallarz
NACHTHIMMEL (13xx)
Release: 2027
MAAT KA RA (13xx)
Release: 2026